Inselruhe (Hella Brandt 1)


Hella Brandt, Hauptkommissarin beim LKA, lässt sich nach einer gescheiterten Beziehung in ihre alte Heimat Ostfriesland versetzen und zieht in ein kleines Haus direkt hinter dem Nordseedeich. Zu ihrer einzigen Nachbarin, der achtzigjährigen Gesa, findet sie schnell Kontakt.
Gleich ihr erster Fall hat es in sich: Mitten im Naturschutzgebiet auf der idyllischen Nordseeinsel Spiekeroog ist die skelettierte Leiche eines Mannes gefunden worden. Klaas Renken, schwarzes Schaf einer alteingesessenen Inselfamilie, verschwand vor sieben Jahren spurlos. Hella und ihr junger Kollege Lars Mattes stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Erst als der ehemalige Inselpolizist Jan Greten ihnen seine Aufzeichnungen zur Verfügung stellt, nehmen die Ermittlungen Fahrt auf.
Während sie auf der Insel ermittelt, lernt Hella den Surflehrer Leon kennen, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Doch dann muss sie feststellen, dass auch er zum Kreis der Verdächtigen zählt.
Langsam kommen die beiden Kommissare der Lösung des Falls näher, aber Hella zweifelt immer häufiger an ihrem Selbstverständnis als Polizistin und ahnt, wie schwer es sein wird, am Ende zwischen Täter und Opfer zu unterscheiden.


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